Poesie

Poesie

Angefangen mit Weihnachtskarten schreiben, fand ich immer mehr Gefallen an der Poesie. Schauen Sie immer wieder mal hinein, die Rubrik wird laufend ergänzt. Auch dürfen Sie die Zitate nutzen.

Der Glaube an die Hoffnung, ist das Lebenselixier des Daseins.

 

Spür den Regen, lach die Sonne an und schau zu, wie sich der Regenbogen bildet.

Lass Dich nur von positivem Lenken und freue Dich Zukünftiges zu erleben.

 

Eine Träne sagt Dir die Wahrheit, denn Sie kennt Dich am besten.

 

Der Beginn eines Lächelns, ist der Frühlingsanfang der Sinne. 

 

Trotz Kälte, die Wärme spüren um Sie weiterzugeben.

 

Die Nähe eines geliebten Menschen, ist der Pullover  für eine frierende Person.

 

Das Leben ist kurz........

vergib schnell...............

küsse langsam.............

 liebe wahrhaftig...........

 lache unkontrolliert.....

und bereue nichts, was Dich zum Lächeln gebracht hat.

Auszuruhen ist ein Privileg im Leben 

Nestwärme

Ich schaue zu meinem Fenster hinaus. Es schneit unaufhörlich.

Sanft setzt sich der Schnee auf den Asphalt.

Ein Herz zeichne ich auf das angelaufene Fenster.

Ich muss raus, möchte heute nicht in meinem Zimmer verbringen.

Die Tür knarrend hinter mir zumache. Ziellos einfach mal loslaufe.

Menschen mit vollen Tüten, so schnell wie möglich in den Bus einsteigen möchten.

Gebückt mit dem Kragen hochgestellt, zieht es mich weg von der Hektik.

Händehaltend an Ihrer Mutter lächelt mich ein Mädchen an. Lächle zurück.

Es schneit unaufhörlich. Diese Nacht wird alles zugedeckt sein.

Habe kalt, zittere, meine Hände graben sich in meine Jackentaschen.

An Gärten vorbei, Fenster lieblich geschmückt.

Schaue verstohlen hinein.

Hoffentlich sehen sie mich nicht, Kinder kniend vor dem Christbaum.

Die Hände zeigen auf Geschenke.

Der Tisch liebevoll gedeckt.

Laufe weiter, meine Fussabdrücke füllen sich wieder mit Schnee hinter mir.

Am nächsten Fenster erwartungsvoll der Blick.

Lauter Kerzen die brennen.

Ein Pärchen lachend am Tisch sitzend, essend, diskutierend mit voller Harmonie.

Unheimlich ruhig ist es jetzt.

Es schneit ganz leise, weit weg ein Glockengeläute.

Habe genug, möchte auf mein Zimmer.

Raschen Schrittes im Wohnheim angekommen, ruft mir der Wohnleiter zu: Rolf, wo warst du auch? Wir haben dich vermisst.

Der Aufenthaltsraum voller Kerzen.

Ein Duft nach Braten aus der Küche.

Alle Mitbewohner um einen Tisch.

Meine Augen werden feucht und glänzig.

Gut bin ich nach Hause gekommen